ZUM ZWEITEN MAL IST SAPA BEI DEN “ PLASTICS IN MOTION “ VERTRETEN, EINE DER WELTWEIT WICHTIGSTEN VERANSTALTUNGEN AUF DEM GEBIET DER KUNSTSTOFFINDUSTRIE. ZIEL IST ES, EINE DER Zur Patentierung anstehendN KOMPONENTEN, NÄMLICH DEN ONE-SHOT® ENGINE BEAUTY COVER, DORT VORZUSTELLEN UND DAS UNTERNEHMEN AUS KAMPANIEN IST DAZU BEREIT, NUN AUCH DIE USA ZU EROBERN.

 

Die Ausgabe 2019 der “ Plastics in Motion “ findet dieses Mal in Charlotte, North Carolina, statt.

Das erste Mal, als wir an dieser Veranstaltung teilgenommen haben, war im Jahr 2017.  Wir waren angespannt, aufgeregt und wir waren ein Unternehmen, das sich in einer hart umkämpften Wettbewerbslandschaft mit beträchtlichen Schritten behaupten musste. Für uns waren das Riesenschritte.

Diesen gleichen Augenblick in gewissem Sinne noch einmal erleben zu können, nur mit zwei Jahren Abstand, löst in mir das Gefühl der „Rückkehr aus einem Urlaub außerhalb der Saison“ aus, eine Situation die Du sicherlich auch schon einmal erlebt hast.

Du bist gerade aus einem Land mit einer völlig anderen Kultur nach Hause gekommen: Kuba, Jordanien oder Vietnam.

Der Urlaub verlief sehr gut, vielleicht war das Wetter nicht immer das Beste, aber das gehörte irgendwie dazu, das wusstest du von Anfang an. Du hast einige köstliche Gerichte probiert, die du hier zuhause gar nicht erst zubereiten könntest, weil dir dazu die Grundzutaten fehlen. Natürlich hast du Naturschauplätze bei Sonnenauf- und bei Sonnenuntergang gesehen, mit jenem besonderen Lichteinfall, den Fotos, die nicht mit Photoshop retuschiert wurden, nicht im Entferntesten wiedergeben könnten.

Du kommst zurück ins Büro. Und als erstes bemerkst du, dass du gebräunt bist und die anderen nicht.

Zweitens bist du irgendwie glücklich. Vielleicht nicht gerade glücklich, aber gelassen, ja. Du bist froh, hier zu sein und du willst nirgendwo anders sein, weil du gerade von woanders zurückgekommen bist und es dich erfüllt hat. Das hat gereicht.

Irgendwie hat es dich verändert, du hast dich verändert.

Die anderen nehmen es zur Kenntnis, aber nicht unbedingt bis ins Kleinste. Du aber schon.

Du spürst den Unterschied, und du bewertest ihn automatisch. Du weißt, wovon ich rede, nicht wahr?

Das gleiche Gefühl überrascht mich jedes Mal, wenn ich zu einer Kunstausstellung gehe.

Gibt es dafür einen Grund?

Ich habe lange darüber nachgedacht, und ich würde sagen, nein.

Einige Erfahrungen, egal wie lange sie dauern, bereichern dich einfach.

Das Wichtigste dabei ist jedoch ein Bewusstsein für diese Veränderung zu entwickeln, genau hierin liegt der entscheidende Punkt.

Diese beiden Jahre SAPA waren  wie eine unvergessliche Reise, geprägt von Ereignissen, Zielsetzungen und Entscheidungen, die mit ein wenig Mut getroffen werden mussten.

Wir sind in Bezug auf unsere Zahlen und unser Kapital gewachsen, wir sind eine Aktiengesellschaft geworden, in die wir investieren können und wir haben an bedeutenden Veranstaltungen teilgenommen, in deren Mittelpunkt unsere revolutionäre One-Shot®-Methode stand.

Kurz gesagt, wir sind nun dazu entschlossen, die Ergebnisse dieser zwei Jahre harter Arbeit nach Amerika zu tragen.

Die Rede, die unsere Ingenieure für diesen Anlass vorbereitet haben, wird folgenden Titel haben:

One-Shot® method for the production of a composite and soundproof cover for internal combustion engines

 (Die One-Shot® Methode zur Herstellung einer Verbund- und Schallschutzabdeckung für Verbrennungsmotoren)

Wir werden über den One-Shot® Engine Beauty Cover sprechen, der bereits auf dem Giulia-Modell von Alfa Romeo industrialisiert wurde.

Du fragst dich immer noch, was das Besondere an dieser Komponente ist?

Zunächst einmal handelt es sich um eine wenig beachtete Komponente, deren Herstellungsverfahren im Laufe der Jahre keinerlei Neuerungen erfahren hat.

Der Grund dafür ist sehr einfach:

  • 3 Stanzoperationen für jedes Bauteil: mehr Ausrüstungskosten, dadurch mehr belegte Fläche und mehr feste sowie variable Kosten;
  • Mehrere Lieferanten für eine einzige Motorabdeckung: größere Schwierigkeiten bei der Abwicklung und Kontrolle des Prozesses;
  • Höhere Transportkosten und damit höhere Umweltbelastung.

Die Arbeit, die SAPA an dieser Komponente geleistet hat, besteht darin, den Prozess so weit rationalisiert zu haben, dass er nur noch mit  einem einzigen Arbeitsschritt auskommt.

Das klingt unglaublich, nicht wahr? Ich versichere dir aber, dass es so ist.

Dank des One-Shot®-Prozesses:

  • entfällt die finale Montage, wodurch Ungenauigkeiten und Fehler vermieden werden;
  • Reduzierung der Arbeitsphasen und der damit verbundene geringere Mittel- und Zeitaufwand;
  • Konzentration des gesamten Prozesses auf einer einzigen Produktionsinsel, die eine Desaturierung von 120 Sekunden erreichen kann.

Praktisch gesehen steigert sich die Produktivität um 300%.

Du hast es richtig gelesen, 300%. Aber nicht nur das, die Vorteile sind vielfältig:

  1. Eine Form statt drei: Im Standardprozess wird ein Formteil für die Hartschale und viele andere PUR-Formen benötigt.
  2. Die Zykluszeit geht von 180 Sekunden (für den Pressvorgang des Covers + der Schalldämmung) auf nur 60 Sekunden zurück;
  3. Es ist keine Starlock-Fixierung mehr erforderlich, da die Verankerung chemisch erfolgt, so dass sie nicht mehr von einem Bediener auf dem Cover fixiert werden muss und es wird auch keine spezielle Maschine mehr dazu benötigt;
  4. Mehr Luxusgefühl dank weniger Reibung und Geräuschentwicklung.

Dies und noch viel mehr werden wir auf der Fachmesse „Plastics in Motion 2019“ vorstellen.

Der Termin ist am Mittwoch, den 6. März um 10 Uhr.

Wir werden dort sein und wir sind sicher, dass es eine weitere unglaubliche Reise werden wird.

Wir sehen uns bald wieder.

 

Giovanni Affinita
Geschäftsführender Direktor und Mitglied des Verwaltungsrats der SAPA

 

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