ALS ZEICHEN IHRES ENGAGEMENTS IM BILDUNGSBEREICH UND IN BEZUG AUF IHRE REGION, HAT SAPA SICH FÜR EIN WEITERES JAHR DAZU ENTSCHLOSSEN, SICH AN DEN BILDUNGSKOSTEN FÜR DIE KINDER DER IN DER FIRMENGRUPPE BESCHÄFTIGTEN ARBEITNEHMER MIT NIEDRIGEM FAMILIENEINKOMMEN ZU BETEILIGEN.

Diese Schulangelegenheiten haben mir schon immer sehr am Herzen gelegen.

Auf dem Gymnasium hatte ich einen Schulkameraden, der in der Klasse oft neben mir saß. Ich erinnere mich, dass er gegen Pollen und Gräser allergisch war. Wir gehörten nicht dem gleichen Freundeskreis an, aber wenn wir zufällig mal nebeneinander saßen, quatschten wir immer ganz gerne miteinander.

Was ich an ihm wirklich schätzte, war ohne Zweifel seine Fähigkeit, verschiedene Themen aus einer ganz anderen, tiefergehenden Sichtweise zu beleuchten.

Es war ja keine Selbstverständlichkeit, zumal im Alter von sechzehn Jahren bei manchen Themen die Aufmerksamkeit oft schnell nachlässt, aber er hat sich nie auf die Tatsachen beschränkt. Er wusste, dass er mit mir über alles reden konnte, genauso wie ich wusste, dass ich mit ihm über alles reden konnte.

Er hatte eine besondere Leidenschaft für Züge.

Er sagte immer, er würde mit einmal mit seinen eigenen Händen einen bauen, und zwar ausschließlich aus Ersatzteilen.

Er war dieser Typ Mensch mit der richtigen Dosis Intuition und einer großen Entschlossenheit, bei dem ich keinen Zweifel daran hatte, dass er es schaffen würde.

Ich erinnere mich daran, dass er im Frühjahr des vierten Jahres am Gymnasium nur noch sehr selten am Unterricht teilnahm.

Die Lehrer verrieten uns darüber nicht viel und es schien, als hätten sie seine Abwesenheit gar nicht bemerkt, aber ich denke, es war nur eine Art Taktik,  damit wir dem Geschehen keine besondere Aufmerksamkeit schenken sollten .

Im folgenden fünften Schuljahr war er dann von der Bildfläche verschwunden.

Ich traf ihn  noch einmal viel später, denn wir wohnten nicht in der gleichen Stadt.

Er sagte mir, dass er aus familiären Gründen mit der Schule aufhören musste und nun eine Arbeit als Gärtner begonnen habe; gerade er, wo er doch  Allergiker war.

– Und die Züge? – fragte ich ihn.

– Ach ja, die Züge.

 

Wie du dir denken kannst, ist mir diese Geschichte besonders ans Herz gewachsen.

Ich habe Dir vor allem deshalb davon erzählt, um damit aufzuzeigen, wie wichtig es für mich, aber auch für meine Familie ist, dass wir uns nicht nur in produktiver  Hinsicht, sondern auch bildungspolitisch in unserer Region engagieren.

In diesem Jahr haben wir uns bereits zum zweiten Mal dazu entschlossen, diejenigen unserer Arbeitnehmer, die ein Einkommen von weniger als 22.000 Euro haben, durch einen Gutschein im Wert von 100 Euro für jedes minderjährige Kind zu unterstützen.

Die Initiative soll der Anschaffung von Schulbüchern dienen. Das ist es, woran wir fest glauben.

Wenn Du SAPA kennst, dann weißt Du sicher, dass eines unserer Hauptanliegen darin besteht, den Menschen immer an erste Stelle zu setzen.

Es ist eine Verpflichtung, die wir seit jeher übernommen haben. Ein Beispiel hierfür ist der Angelo-Affinita-Preis, den wir ins Leben gerufen haben und der unsere Arbeit seit einiger Zeit begleitet, um die Forschung und das Lernbestreben junger Menschen zu fördern.

Unser Territorium, die Forschung, das Studium und die Ausbildung stellen für uns grundlegende Eckpfeiler dar.

Ein Unternehmen darf sich nicht allein auf den Profitgedanken konzentrieren, sonst wäre es ein Auto, das dazu verdammt wäre, nicht mehr zu tanken.

Wir sind davon überzeugt, dass man Träume braucht, ganz konkrete Träume, die man verfolgen und realisieren sollte.

Bis bald.

Giovanni Affinita
Geschäftsführender Direktor und Mitglied des Verwaltungsrats der SAPA

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