AM VERGANGENEN 25. OKTOBER ORGANISIERTE DIE SSA – SAPA SUPPLIERS ACADEMY IN DER ANGELO AFFINITA STIFTUNG EINEN SCHULUNGSTAG FÜR ZULIEFERER, FÜHRUNGSKRÄFTE UND TECHNISCHE FACHKRÄFTE MIT DEM ZIEL, SICH GEMEINSAM ÜBER METHODEN UND VORGEHENSWEISEN AUSZUTAUSCHEN,UM AUF DIESEM WEGE DIE WETTBEWERBSFÄHIGKEIT INNERHALB DES MARKTES ZU VERBESSERN. DABEI HAT SICH FOLGENDES EREIGNET.

Falls du in diesem Blog bereits einige der Beiträge gelesen hast (solltest du es allerdings noch nicht getan haben, schlage ich vor, dass du dir ein wenig Zeit nimmst, um hier viele interessante Dinge für deine Arbeit herauszufinden), dann hast du sicher festgestellt, dass SAPA sich auf diverse Säulen stützt, die natürlich Teil unserer Arbeitsweise sind, die aber vor allem aus unserer Geschichte herrühren.

Im Grunde genommen muss man sich das Ganze wie Schienengleise vorstellen, also nichts einfacher als das.

Unser Zug fährt auf diesen Gleisen, welche die Fahrtrichtung vorgeben und gleichzeitig sicherstellen, dass unser Konvoi nicht entgleisen kann.

Seit Unternehmensgründung ist die Weiterbildung stets eine der Lebensadern gewesen, die dem Unternehmen den notwendigen Sauerstoff und den entsprechenden neuen Antrieb liefert.

 Wir haben das Programm SAPA Suppliers Academy genannt, also lass mich dir etwas mehr darüber berichten, was es so alles leistet.

Seitdem mein Vater sich in der Werkstatt meines Großvaters dazu entschlossen hatte, ein innovatives System zur Modernisierung der Schreinerei und zur weiteren Spezialisierung der Produktion zu entwickeln, ist aus dem Wunsch nach beruflicher Qualifizierung am Ende eine zwingende Notwendigkeit geworden.

Warum? Die Antwort ist einfach.

Zum einen, um mit den Entwicklungen und Veränderungen in unserer Branche Schritt halten zu können und zum anderen, damit wir selbst unsere eigenen Arbeitskräfte ausbilden können, um auf diese Weise ein Netzwerk zu schaffen in einer Gemeinschaft, die an Innovationen glaubt.

Unter den vielen Aktivitäten des Unternehmens ist die SAPA Academy für mich der magischste Fachbereich.

Selbstverständlich meine ich mit “ magisch “ nicht etwa etwas, das sich von selbst entwickelt, oder einen nicht ganz ausgearbeiteten Prozess, sondern er ist magisch, weil er keinen Wert hätte, wenn man nicht an ihn glauben und wenn man nicht in ihn investieren würde.

Wie eine Faustformel oder eine Art Glücksbringer, wie ein Hoffnungsträger: Wenn du ihm vertraust, ist er in der Lage, unglaubliche Dinge zu bewirken.

Und genau das habe ich an meiner eigenen Haut erlebt.

Im Verlauf der Jahre sind wir zu der Überzeugung gelangt, dass das sorgfältige Studium von Prozessabläufen und von Komponenten sowie das Hinterfragen von Zusammenhängen uns dazu bringt, immer wieder aufs Neue nach etwas Besserem zu suchen.

Und mit „besser“ meine ich Lösungen, die immer stärker auf die Bedürfnisse des Marktes, aber auch auf unsere Bedürfnisse nach Zeitersparnis, Rationalisierung der Prozesse, Gewichtsminderung der Produkte und auch auf all die anderen Aspekte, die auch du für deine Arbeit brauchst, reagieren können.

Und so war es dann auch, ansonsten hätte ich längst aufgegeben.

Ich muss zugeben: Ein interner Ausbildungssektor ist für ein Unternehmen ein wenig ungewöhnlich.

Im Laufe der Jahre habe ich jedoch die Bestätigung erhalten, dass diese Intuition zum Erfolg geführt hat.

Was bedeutet das nun konkret?

Nun, dass man niemals sagen kann: „Okay, ich weiß bereits alles“, also wird man immer dazu angetrieben, es immer noch besser zu machen. Und dass das Leistungsniveau immer auf etwas Neues ausgerichtet sein muss, etwas, das erfolgversprechender ist, am Ende aber qualitativ hoch ist.

Die beiden Hauptaspekte, auf die wir uns bei dieser Entscheidung festgelegt haben, ist die Zusammenarbeit mit den Universitäten, insbesondere im Rahmen des Affinita Preises sowie andere Initiativen wie eben diese Ausbildungsmaßnahmen, die das spezifische Ziel haben, einen gemeinsamen Weg zu finden, Methoden und Prozesse untereinander abzustimmen und über die neuesten Entwicklungen in diesem Sektor auf dem Laufenden zu bleiben.

Die Schulung, die am 25. Oktober letzten Jahres stattfand, wurde im Hinblick auf diese Ziele konzipiert und war von einer Vielzahl von Teilnehmern besucht.

Von 9 bis 18 Uhr kamen sechs Fachleute abwechselnd zum Einsatz und behandelten intensiv die Ausbildungsanforderungen der IATF 16949, die Problemlösungs- und KPI-Analysedynamik, die korrekte Anwendung der PDC-Methode durch das KAIZEN-Modul und vieles andere mehr.

Im Einzelnen:

  • Giulia Mattia, Purchasing Director e Umberto Garofalo, Quality Director _ Einführung und Commitment
  • Marco Brancaccio, Buyer _ Vom Zulieferer zum Partner
  • Massimo Lombardo, Quality Assurance Manager  _ IATF-Richtlinien
  • Giovanna Frulio, WCM Coordinator & Support _ Problemlösungsansätze
  • Mimmo Peluso, WCM Coordinator  _ KPIs und Verluste 

Werfe hier einen Blick darauf, was so alles vor sich ging:

Uns ist es wichtig, dass wir Ergebnisse und Ziele miteinander teilen. Es ist wichtig, in diesem Prozess der Innovationen zusammen zu stehen, der unserer Arbeit einen Sinn gibt.

Nachfolgend findest du einige Fotos von dem Tag, den ich gerne mit dir teilen möchte.

Bis bald.

Giovanni Affinita,

General Manager und Mitglied des SAPA-Vorstands

WENN DU EIN ZULIEFERER BIST, DER AN DER SCHULUNG DER SAPA SUPPLIERS ACADEMY INTERESSIERT IST,

SCHREIBE AN:

SUPPLIER.ACADEMY@SAPAGROUP.IT

WIR WERDEN UNS INNERHALB VON 24 STUNDEN MIT DIR IN VERBINDUNG SETZEN!

Training SAPA Suppliers Academy 2019

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