IM VERGANGENEN NOVEMBER wurde Die Markteinführung des Mercedes-Benz F-Cell GLC, einem Wasserstoff-Brennstoffzellen-Elektrofahrzeug    mit           konventioneller Batterie-Hybrid-Plug-In-Technologie für Elektrofahrzeuge (PHEV), bekannt gegeben, ein Zeichen dafür, dass das Auto der Zukunft bereits heute Realität ist. SAPA ist dank der ONE-SHOT® Methode sowie der gewichtsReduzierung ihrer Komponenten ebenfalls an diesem Wandlungsprozess beteiligt.

Teil eines Umbruchs zu sein, ist nicht nur spannend, es hat auch etwas mit einer schöpferischen Handlung zu tun.

Die Vorstellung, mitzuerleben, wie etwas entsteht, das es zuvor nicht gab und es sich noch vor seiner realen Existenz auszumalen, ist ein Luxus, der Teil unserer Arbeit ist, auch wenn wir dies allzu oft vergessen.

Genau das ist es, was derzeit geschieht: Der Automobilsektor verändert sich und seine Erneuerung ist nicht mehr nur ein periodischer Aktualisierungsbedarf, sondern eine Verpflichtung, mit der technologischen Forschung und den modernsten Lösungen Schritt zu halten.

Das Beispiel von Mercedes ist der beste Beweis dafür.

Der Suv F-Cell GLC ist der weltweit einzige, der während der Fahrt kein CO2 emittiert und auch mit reinem Wasserstoff auskommen kann. Er verfügt über vier verschiedene Betriebssysteme, entsprechend der Einstellung des gewählten Fahrprogramms.

Der Mercedes-Benz F-Cell GLC wird als „einzigartiger Plug-In-Hybrid“ bezeichnet, da er neben dem elektrischen Strom auch mit reinem Wasserstoff betrieben werden kann.

Ich gehe davon aus, dass du schon davon gehört hast.

Dies ist eine echte Revolution, und ich freue mich, dass SAPA aufgrund ihrer Mitwirkung an der Konzeption und der Produktion der Stoßstange für dieses spezielle Modell, Teil dieser Entwicklung ist.

Ich bin zudem davon überzeugt, dass es gar nicht mehr möglich ist, den Kurs zu ändern: Der Markt bewegt sich in eine spezifische Richtung. Wir gehen heute mit großem Tempo auf die Reduzierung der Schadstoffemissionen zu, wir arbeiten an umweltfreundlicheren Materialien und an alternativen Lösungen (z.B. Strom). Das sind keine Experimente mehr, sondern notwendige Alternativen.

Seit Jahren erprobt und entwickelt unser Unternehmen Lösungen, die, unter Aufrechterhaltung des hohen Qualitätsniveaus unserer Komponenten, dieser internen Erneuerung des Sektors Rechnung tragen. Dadurch sind wir in der Lage, die im Zusammenhang mit der Produktion entstehenden Probleme, mit denen wir uns jeden Tag auseinandersetzen müssen, zu meistern.

Es gibt viele Möglichkeiten, Erneuerungen anzugehen. SAPA hat sich für eine stärkere Konzentrierung auf unterschiedliche Aspekte entschieden, unter anderem auf die Reduzierung der Produktionsschritte.

Wir haben versucht, auf den Prozess selbst einzuwirken, indem wir eine ganz bestimmte Methode, die One-Shot®-Methode, entwickelt haben, die darauf abzielt, die Arbeitsphasen zu rationalisieren und sie auf ein Minimum zu reduzieren.

Aus diesem Grund haben wir versucht, als Erstes den Gesamtprozess zu automatisieren.

Wie man sich vorstellen kann, gibt es sofort messbare Ergebnisse, insbesondere im Hinblick auf die Zeitersparnis.

Die One-Shot®-Methode ist in der Tat bekannt als die weltweit schnellste Methode zur Herstellung von Bauteilen mit:

  • Weniger Gewicht
  • Höherer wirtschaftliche Effizienz
  • Hohen Qualitätsstandards

Angesichts dieser Entscheidung gehört es zur SAPA-Richtlinie mit dazu, nicht auf externe Lieferanten zu setzen (wo immer dies natürlich möglich ist) und somit auch die Transportkosten zu senken.

Ich möchte an dieser Stelle ein Beispiel für eine unserer Zur Patentierung anstehend One-Shot®-Komponenten geben.

Im Falle des  One-Shot® Engine Beauty Covers erfordert der herkömmliche Prozess den Einsatz folgender Maßnahmen:

  • 3 Pressvorgänge für jedes Bauteil: mehr Kosten für die Maschinen, dadurch mehr belegte Fläche, sowie mehr feste und variable Kosten
  • Mehrere Zulieferer für eine einzige Motorhaube (insbesondere für das geschäumte PUR-Teil): dadurch größere Schwierigkeiten bei der Steuerung und der Kontrolle des Prozesses
  • Höhere Transportkosten und damit größere Umweltbelastung

Hinzu kommt ein erhöhtes Risiko insgesamt, eine Verschlechterung der Prozesskontrolle und eine übermäßige Zunahme der Abfallmengen.

Bei der One-Shot®-Methode hingegen nicht, da das Bauteil in einem einzigen Pressvorgang hergestellt wird (mit einer Zykluszeit von 60 Sekunden gegenüber 180 im herkömmlichen Verfahren!), neben vielen anderen Vorteilen wie z.B.:

  1. 300% ige Erhöhung der Produktivität
  2. Eine Form statt drei: Im Standardverfahren benötigen wir eine Form für die Hartschale und zwei weitere PUR-Formen
  3. Die Zykluszeit reduziert sich von 180 Sekunden (erforderlich für Deckform + Schalldämmform) auf nur 60 Sekunden
  4. Es bedarf keiner Starlock-Fixierung mehr, da es sich um eine chemische Verankerung handelt, so dass weder ein Arbeiter noch eine spezielle Maschine für die Anbringung an der Motorhaube erforderlich sind
  5. Größeres Wohlfühlgefühl durch weniger Reibung und Geräuschentwicklung

Es sind bereits vier patentierte One-Shot®-Komponenten auf dem Markt, die diese revolutionären und innovativen Eigenschaften aufweisen:

  • Der One-Shot® Window Frame
  • Der One-Shot® A Pillar Bicolor
  • Der One-Shot® C lower Pillar
  • Der One-Shot® Beauty Cover

Alle sind bereits in die industrielle Produktion übergegangen, und SAPA wird in Kürze die fünfte Komponente, und zwar den One-Shot® Aerodynamic Shields, vorstellen.

Um zu gewährleisten, dass wir dem Wandel nicht unvorbereitet entgegengehen, glaube ich, dass uns nichts anderes übrig bleibt, als selbst etwas in Bewegung zu setzen.

Ich weiß, dass es nicht einfach ist, das, was wir schon immer getan haben, aufzugeben, das, wofür wir im Laufe der Zeit Anerkennung gefunden haben, was zu positiven Ergebnissen geführt hat, was berechenbar ist, für etwas, das stattdessen als potenzielle  Alternative in Erscheinung tritt und sich möglicherweise unserer Kontrolle entziehen könnte.

Aber wenn wir wirklich aktiv zur Entwicklung von Erneuerungen beitragen wollen und nicht darauf warten wollen, dass es jemand anderes für uns tut, so bin ich fest davon überzeugt, dass es nur eine einzige Lösung dafür gibt, nämlich es zu wagen.

Bis bald.

 

Giovanni Affinita,

Geschäftsführender Direktor und Mitglied des Verwaltungsrats der SAPA

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